Freizeitreiterszene
Nicht stur auf Althergebrachtem beharren, sondern auch aufgeschlossen sein für Neues ­ diese Linie verfolgt PEGASUS schon seit Bestehen. Somit versuchen wir von der Redaktion nicht nur, Sie regelmässig mit aktuellen Beiträgen über die Freizeitreiterszene zu informieren. Aufs neue Jahr wollten wir gleichzeitig einen durchführen, um auch das Äussere von PEGASUS auf den neusten Stand zu bringen. Das Resultat liegt vor Ihnen: nicht nur inhaltlich, sondern auch im Aussehen ein modernes, aufgeschlossenes, aber dennoch kritisches und anregendes Magazin für den anspruchsvollen europäischen Freizeitreiter. Und ein solches Magazin braucht es in der heutigen Freizeitreiterszene, einer Szene, die sich ständig wandelt, in welcher immer neue Reitweisen hinzukommen, wo exotische Rassen noch und noch auf den Markt drängen und echte und selbsternannte Pferdeexperten ihre Methode mit allen Mitteln an den Mann oder an die Frau zu bringen versuchen. In diesem Tumult wünscht sich so mancher Freizeitreiter mehr Informationen und Anregungen, um «seine» Methode und «seine» Rasse für ein erfülltes Zusammensein mit seinem zu finden, denn gerade beim gibt es ja bekanntlich keine «richtige» oder «falsche» Methode, sondern lediglich eine passende oder weniger passende für jedes individuelle Pferd-Reiter-Paar. Die Entscheidung, welchen Weg jeder einzelne mit seinem Pferd beschreiten sollte, können und wollen wir unseren Leserinnen und Lesern natürlich nicht abnehmen. Aber wir können ihnen diesen Weg zumindest ein wenig ebnen ­ damit der in Mode gekommene Gedanke der bei möglichst vielen Freizeitreitern Anwendung finden kann.

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