Weiterbild- pferdeausbildung
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwacht in vielen Freizeitreitern wieder die Lust auf etwas Neues. Sich mit dem vierbeinigen Partner gemeinsam weiterbilden, mehr Spass haben am – wer möchte das nicht? Doch welchen Kurs soll man wählen? Das Weiterbildungsangebot ist schliesslich fast unüberschaubar geworden, und nicht nur Fachleute inserieren munter in den verschiedenen Pferdezeitschriften. Lassen Sie sich deshalb mit Ihrem nicht auf ein Abenteuer ein und prüfen Sie sorgfältig, bei wem Sie sich weiterbilden. Seien Sie skeptisch, wenn wundersame Wandlungen angepriesen werden. Wenn Sie einen aufmüpfigen Junghengst haben, wird er nicht in drei Tagen zum Schosshündchen – allen Schlagworten wie «Dominanz ohne Gewalt» zum Trotz. Und auch Ihr bisher nur im Gelände gerittenes wird nach dem fünftägigen Dressurkurs keine Versammlung am losen anbieten. Lässig inszenierte «Showeinlagen» tragen zwar zum Unterhaltungswert für die Zuschauer bei, helfen Ihnen und Ihrem Pferd aber kaum, weiterzukommen. Wer seinem Schüler ständig mit einem «Lass mich mal» die Zügel aus der Hand nimmt, der ist vielleicht höchstenfalls ein guter Reiter, aber kaum ein guter Pädagoge. Wer hingegen einen Ausbilder findet, der ihn geduldig und in kleinen, aber systematisch aufgebau-ten Schritten weiter bringt, beherrscht nach dem fünftägigen Reitkurs vielleicht weniger Lektionen – aber er hat einen Weg vor Augen, den er zuhause alleine weitergehen kann.

Wir haben Ihnen eine Checkliste für die Auswahl des passenden Reitkurses sowie 15 Weiterbildungs-Tipps für jeden Geschmack zusammengestellt.Vielleicht ist ja für Sie etwas Passendes dabei?

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